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Die Aloe-Vera-Pflanze, die einer Agave ähnelt, zählt zur Familie der
Liliengewächse und ist eine Verwandte des Knoblauchs, der Zwiebel
und des Spargels. Weltweit sind mehr als 250 Arten bekannt, wobei
nur zwei Arten landwirtschaftlich verwendet werden. Die bedeutendste
ist die Aloe Barbadensis Miller (Vera). Die Anbaugebiete liegen in
tropischen und subtropischen Gebieten sowie auf Wüstenböden, da
die Aloe keinen Frost verträgt.
Das Blatt besitzt eine ledrige Aussenschicht, durch die kaum Feuchtigkeit
entweicht und welche die Pflanze vor Hitze und UV-Strahlung schützt. Sein
gelartiges Inneres, das Wasser und Nährstoffe für lange Durststrecken speichert,
wurde von Hochkulturen schon vor tausenden von Jahren zur Erhaltung von Schönheit
und Wohlbefinden eingesetzt.
Seit Jahrtausenden genutzt, besitzt die Aloe Vera mehr als 270 wissenschaftlich
bekannte, lebenswichtige Substanzen, darunter Aminosäuren, Enzyme, Kohlenhydrate,
Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.
Bei sehr vielen Menschen steht die Pflanze als Schönheitselixier
und Vitalstoffspender fürs Wohlbefinden hoch im Kurs.
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